GLEITSCHIRMREISEN ITALIEN

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Gleitschirmurlaub in Italien: Freu dich auf Erholung und Dolce Vita pur!

In Italien schon früh im Jahr lange Gleitschirmflüge machen

In den südlichen Ausläufern der Alpen liegen Fluggebiete mit teils über 1.600 Metern Höhendifferenz. Dort lässt sich die Gleitschirmsaison im Frühjahr gut eröffnen.

Während es auf der Nordseite der Alpen für Gleitschirmreisen oft noch zu ungemütlich ist, hat Italien mit den Fluggebieten in Lombardia, Bassano, Ivrea und Südtirol die idealen Fluggebiete und -Bedingungen, um erste kleinere Gleitschirm-Streckenflüge zu machen. Entspanntes Gleitschirm-Soaring, unkompliziertes Thermikfliegen und vor allem der Genuss von italienischem Flair stehen auf unseren Gleitschirmreisen nach Italien an erster Stelle.


Ganzjährig Gleitschirmfliegen in Italien mit der OASE Flugschule


Im Herbst steht die Sizilien-Reise auf dem Flugreise-Programm der OASE Flugschule. Es ist die perfekte Destination für Liebhaber von Soft-Soaring, Abendthermik und nicht zuletzt der sehr guten Küche. Die archaische Landschaft bietet unerwartet viele Möglichkeiten für uns Gleitschirmflieger und der Ausblick auf das blaue Mittelmeer, das sich in der Sonne spiegelt, ist eine wahre Augenweide. Im Herbst können wir hier vor dem langen Winter nochmals letzte Bademöglichkeiten nutzen.

Ein wunderbares und vor allem einzigartiges Landschaftserlebnis bietet die Flugreise nach Castelluccio di Norcia in Zentral-Italien. Die Hochebene verbindet Historie mit faszinierender Landschaft. Innerhalb eines großen “Piano Grande” können wir Gleitschirmflieger auf dieser überdimensionalen Spielwiese Groundhandeln, Soaren und Thermikfliegen – alles mit Blick auf schier endlose Steppenlandschaften, umringt von imposanten Bergen.

Seit 2020 haben wir Performance XC-Seminare im Programm. Diese führen in Zusammenarbeit mit namhaften XC-Piloten auch nach Italien – je nach besten Flugbedingungen. Ziel dieser Reise ist das Knacken der 100-Kilometermarke: Ein Meilenstein für XC-ambitionierte Piloten!

Ab April könnt ihr mitkommen zu unseren Gleitschirm-Sicherheitstrainings am Gardasee. Das individuell abgestimmte Sicherheitstraining bietet Piloten aller Könnens-Stufen eine hervorragende Fortbildung mit dem eigenen Gleitschirm.

Unvergessliche Urlaubstage mit deinem Gleitschirm



Italien? Geht immer! Dich erwarten unvergessliche Urlaubstage, bei denen du dich voll auf dich und das Gleitschirmfliegen konzentrieren kannst. Unsere DHV-lizensierten Gleitschirm-Fluglehrer helfen dir fliegerisch voranzukommen. Deine Familie oder andere Begleitpersonen wären gern dabei? Sie sind immer herzlich willkommen.

Alle von der Oase angebotenen Gleitschirmreisen in Italien sind als Performancetraining mit Schwerpunkt „Thermik- und Flugtechniktraining“ vom DHV im Rahmen des Sky Performance-Center eingestuft.

Wohin deine Gleitschirmreise gehen soll, entscheidest du!

Der DHV empfiehlt die Aus- und Weiterbildung bei DHV SkyPerformance Centern.
Deswegen sind alle Oase Gleitschirmreisen anerkannte Skyperformance Reisen.

In dem mehrtägigen Training lernt der Pilot die Basics des Streckenfliegens. Es soll ihm das Wissen und Können vermitteln, kleinere Streckenflüge in einfachen Streckenfluggebieten selbständig durchzuführen. Es baut auf das erworbene Können der vorangegangenen Trainings auf. Schwerpunkte sind: Aufdrehen bis zu sinnvoller Abflughöhe, Erkennen und Anfliegen von Thermikquellen, Talquerungen, Talwind (Prallhänge und Talwind-Lees), Wetterbeobachtung, Erkennen und Meiden kritischer Bereiche. Außenlandungen vorbereiten und durchführen.

Mehrtägiges Training über Wasser, die „große Gefahreneinweisung“ mit dem Gleitschirm, abgestimmt auf das individuelle Pilotenniveau. Schwerpunkte sind dabei das Training der richtigen Pilotenreaktionen bei massiven Kappenstörungen (große seitliche und frontale Einklapper), das Kennenlernen der Strömungsabrissgrenzen des Gerätes, Pilotenverhalten bei schnellen Drehbewegungen, die richtige Anwendung der Abstiegshilfen und die Verfeinerung der Flugtechnik. Voll entwickelte Strömungsabrisse (Fullstall, längeres Trudeln) sind nicht Bestandteil eines Standard-Sicherheitstrainings.
Mit dem mehrtägigen Training wird der Pilot unter Funkeinweisung eines Fluglehrers auf das selbständige Fliegen in moderaten thermischen Bedingungen vorbereitet und eingewiesen. Im Flugtechnikteil werden die Manöver, die einen aktiven Flugstil trainieren (Rollen und Abfangen, Nicken und Abfangen) verfeinert sowie die Abstiegshilfen, insbesondere das Ohrenanlegen mit Beschleunigen und moderate Einklapper geübt. Beim Thermikfliegen unter Funkeinweisung ist der Übungsschwerpunkt die Flugtechnik (aktives Fliegen, Ein- Ausfliegen, Kreisen, Aufwindfliegen am Hang, Steuerung mit lnnen- und Außenbremse, Gewichtsverlagerung. Ausgleich des Windversatzes, etc.) sowie die praktische Gefahreneinweisung (turbulente Gebiete, Lee, Düsen, erkennen und meiden) und die Landeeinteilung und Landung bei Wind und auf kleiner Landefläche.
In dem mehrtägigen Training lernt der Pilot die Besonderheiten des Fliegens im dynamischen Hangaufwind bei mäßigen bis hohen Windgeschwindigkeiten (Küstenfliegen). Schwerpunkte sind: Besonderheiten der Starttechnik bei starkem Wind auf flachen Startplätzen, Einsatz des Beschleunigers, Flugweg und Flugtechnik im Starkwind, Erkennen und meiden von turbulenten Bereichen. Erkennen von und Verhalten bei Zunahme des Windes, Toplandung und Landung am Hang, Technik des „Hochkitens“ am Hang.
Eintägiges Training. Der Pilot wird intensiv mit der Auslösung des Rettungsgeräts vertraut gemacht. Dies erfolgt im Rahmen eines Turnhallentrainings oder in einem G-Force Trainer. Ziel ist, den Piloten in die Lage zu versetzen, sein Rettungsgerät in unkontrollierten Fluglagen selbstständig auslösen zu können.
Ein- oder mehrtägiges Training. Der Pilot wird in der Wahrnehmung der unterschiedlichen Steuerdrücke geschult, trainiert den aktiven Umgang mit den Steuerleinen und erwirbt das Können, die im Wind aufgezogene Schirmkappe mit Steuerleineneinsatz und Körpergewicht beliebig lange über sich zu halten, zu korrigieren, zu steuern und abzulegen. Zudem: Erkennen kritischer Windbedingungen, Verhalten bei Notfällen (Aushebeln, Mitschleifen). Das Training soll den Piloten in die Lage versetzen, selbständig Wiederholungstrainings durchzuführen.

Suche dir eine Gleitschirmreise aus, die zu dir passt

GENIEßER

Gleitschirm-Reisen für Jedermann

Die Genießer-Gleitschirmreisen richten sich an Piloten ohne große Vorkenntnisse und weniger als 30 Flugstunden pro Jahr. Für diese Reisen sind keine fliegerischen Vorbereitungen und keine Streckenflugerfahrung notwendig. Der Schwerpunkt dieser Reisen liegt darin, sich nach der bestandenen A-Schein Ausbildung von erfahrenen Fluglehrern im Ausland begleiten zu lassen, gemeinsam lokale Fluggebiete zu erkunden und den Kontakt mit der einheimischen Kultur und Bevölkerung zu suchen. Dabei können die Flüge während der Reise auch zum B-Schein angerechnet werden.

  • Voraussetzung: A-Schein Lizenz

  • Pilotenkönnen: <30 Flugstunden pro Jahr oder 30 Start/Landungen

  • Startplätze: Meist großzügige Wiesenstartplätze ohne Hindernisse mit optimaler Hangneigung von 10-30 Grad Gefälle.

  • Landeplätze: Meist großzügige laminar angeströmte Landewiesen ohne Hindernisse und großem Windsack

ERFAHRENER

Gleitschirm-Reisen für Piloten mit ausreichender Flugerfahrung

Es handelt sich um Gleitschirmreisen für Piloten mit ausreichender Flugerfahrung und mehr als 30 Flugstunden pro Jahr. Für diese Reisen ist keine fliegerische Vorbereitung und keine Streckenflugerfahrung notwendig. Wünschenswert wäre jedoch das Beherrschen der Vorwärts- und Rückwärts-Aufziehtechnik. Der Schwerpunkt dieser Reisen liegt darin, sich nach bestandener A-Schein Ausbildung von erfahrenen Fluglehrern im Ausland begleiten zu lassen, gemeinsam lokale Fluggebiete zu erkunden und den Kontakt mit der einheimischen Kultur und Bevölkerung zu suchen. Dabei können die Flüge während der Reise auch zum B-Schein angerechnet werden.

  • Voraussetzung: A-Schein Lizenz

  • Pilotenkönnen: >30 Flugstunden pro Jahr oder 40 Start/Landungen

  • Startplätze: Meist mittelgroße Wiesenstartplätze ohne Hindernisse mit unterschiedlicher Hangneigung. Der Pilot muss sein Startablauf dem Gelände anpassen.

  • Landeplätze: Mittlere Flächen, die meist laminar angeströmt werden. Kleinere Hindernisse erschweren die Landeeinteilung. Die Landefläche ist groß genug, um im Notfall allein und ohne Hilfe von Fluglehrern sicher zu landen.

SELBSTSTÄNDIGER

Gleitschirm-Reisen für Piloten mit viel Flugerfahrung.

Es handelt sich um Gleitschirmreisen für Piloten mit viel Flugerfahrung und mehr als 40 Flugstunden pro Jahr. Für diese Reisen sind fliegerische Vorbereitung und Streckenflugerfahrung notwendig. Der Pilot muss sicher selbstständig starten und landen können und während des Flugs wichtige Entscheidungen treffen können.

  • Voraussetzung: A-Schein und B-Schein Lizenz

  • Pilotenkönnen: >40 Flugstunden pro Jahr oder 50 Start/Landungen

  • Startplätze: In Sicht- und Länge eingeschränkte Startplätze mit unterschiedlicher Hangneigung. Der Pilot muss sein Startablauf dem Gelände anpassen.

  • Landeplätze: Kleine Flächen bei denen teilweise mit Düsenwirkung oder Lee von größeren Hindernissen zu rechnen ist. Die Landefläche muss vom Pilot selbständig getroffen werden und ist exakt vorgegeben, bei falscher Entscheidung ist das Landefeld nicht erreichbar.